Unsere Schüler-Projektzeitung:

 

Alles begann, als das Lehrerkollegium feststellte, dass die Franziskusschule 60 Jahre alt wird. So entstand schnell der Plan eine Projektwoche zum Thema "Schule früher- heute- morgen" zu gestalten. Jeder Lehrer hatte seine eigene Idee zu einem Projekt, und so entstanden die 13 Projekte für die Klassen 1+2 und 3+4. Und jetzt zu uns: Wir sind die Reporter und schreiben diese Zeitung.
Wir hoffen, euch gefällt sie

Omas Spielkiste

In diesem Projekt können die Kinder Spiele spielen, die Oma früher schon gespielt hat. Zum Beispiel Gummitwist, Hüpfekästchen, Seilspringen und Fußball. Angeboten wurde das Projekt von Stefanie Strotmeier. Ihre Meinung zum Projekt: "Mir gefällt es besonders, weil die Kinder so tolle Ideen haben."
Allen Kindern hat es viel Spaß gemacht.

Bilderbuch

Hier können die Kinder ein kleines Bilderbuch selbst gestalten. Dieses Projekt wurde von Anne Hagemeyer angeboten. Die Kinder haben sehr fleißig geklebt und gemalt. Ihnen machte es sehr viel Spaß. Für sie ist eine bunte Welt, in der sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen durften.

Tanzen

Voraussetzung hier: Spaß, Tanz und Bewegung! Hier hat jedes Kind seinen eigenen kleinen Auftritt!
"Es ist richtig lustig mit den Kindern!", sagte Andrea Gang, die das Projekt für die ersten und zweiten Klassen leitete. Unsere Reporter waren bei der Probe vom Tanz "Ich will Spaß" dabei und sagten: "Es ist interessant und schön ihnen zuzuschauen!" Wir freuen uns schon jetzt auf die Aufführung beim Schulfest.

Murmelspiele

Bei Hildegard Beckmann konnte man mit Murmeln verschiedene Spiele machen. Zu allererst haben sie Säckchen und dazu Kordeln gestaltet und dann die Murmeln hineingelegt. Jetzt wollten natürlich alle sofort mit den Murmeln spielen. Aber was spielen sie? Frau Beckmann gab uns die Antwort: "Weitwurf und ähnliche Spiele"

Die Schiefertafeln

Die Kinder lernen hier wie Oma und Opa früher zur Schule gegangen sind und stellten eigene Schiefertafeln her. Erst bekommen sie ein schwarz angemaltes Brett, welches sie nochmals mit schwarz übermalen sollten. Während das Brett trocknete, wurde Moosgummi in Streifen geschnitten und als Rand aufgeklebt. Die Ecken, an denen das Moosgummi übereinander stand, wurden mit Nägeln zugehämmert. Ein Schwamm durfte natürlich auch nicht fehlen, dachte sich Margret Wübbels und besorgte somit natürlich sofort welche, die die Kinder an einem Faden befestigen konnten. Fertig war die Tafel. Aber die nächsten 24 Stunden mussten sich die Kinder noch gedulden, denn erst nach Ablauf dieser Zeit durften die Kinder darauf schreiben.

Container anmalen

Bei diesem Projekt geht es darum, dass unser grauer Spielcontainer endlich Farbe bekommt. Zwei Stunden hat es gedauert, bis er vollkommen sauber war. Danach dauerte es noch einmal zwei Stunden, bis er vollkommen weiß war, um ihn hinterher endlich farbig zu gestalten. Dazu benutzten sie Graffitispray. Unsere Meinung: Kinder und Lehrer hatten dabei jede Menge Spaß. Glücklicherweise hatten sie aber auch Unterstützung durch einen Profi. Nun macht es Freude, sich den Container anzusehen. Dieses Angebot leitete hauptsächlich Anja Kronen.

Klassenzimmer 2051

Dieses Projekt ist sehr interessant, weil die Kinder aus Schuhkartons, Holz, Pappe und weiteren Materialien das Klassenzimmer der Zukunft zu gestalten. Ein tolles Projekt, dass sich Nathalie Mandrella ausgedacht hat.

Wie Oma und Opa zur Schule gingen

Am Anfang waren sie im Museum und lernten sehr viele Dinge aus der Zeit, als ihre Großeltern noch zur Schule gingen. Außerdem lernten sie eine alte Schrift namens "Sütterlin" kennen. Ein kleines Theaterstück stand auch auf dem Stundenplan. Alle Kinder freuen sich, dieses am Freitag den Besuchern der Franziskusschule vorstellen zu dürfen.

Fix wie nix im Hexenstich

Nähen, sticken, schneidern, Handarbeiten - für Jungen und Mädchen ist etwas dabei. Ob Kissen, Teddys, Halstücher- alle hatten die freie Wahl. Angeboten von Melanie Berlage und der Mithilfe von Conny, wurden die Ideen der Kinder in die Tat umgesetzt. Allen Kindern machte es großen Spaß und der Fantasie wurden keine Grenzen gesetzt.

Papierschöpfen

Bei diesem Projekt schöpfen die Kinder Papier. Herr Toebe hat sich dieses Projekt ausgedacht und geleitet. Die Kinder waren sehr motiviert und sind ganz traurig, dass dieses Projekt nun beendet ist.

Franziskusschule 3D

Dieses Projekt wurde von Herrn Küttner für die 3. u. 4. Klassen angeboten.
Die Aufgabe der Kinder bestand darin, die Franziskusschule in 3D nachzubauen. Dafür betrachteten sie die Baupläne der Schule, fotografierten Einzelheiten des Schulgebäudes und maßen sehr genau nach. Wie viele Bäume stehen auf dem Schulhof, welche Farbe hat das Schuldach, welche Farben haben die Solarzellen auf dem Dach? All dies galt es zunächst herauszufinden und dann umzusetzen. Dafür schnitten die Kinder aus, falteten, klebten und malten.
So entstand in mühevoller Kleinarbeit nach und nach ein genaues Abbild unserer Franziskusschule; nur in klein.

Zukunftsschule

Wie mag die Schule der Zukunft wohl aussehen? Diese Frage stellten sich Annika Dorenkamp und die Kinder in ihrem Projekt. Ihre ganz speziellen Vorstellungen von Klassenraum und Schulhof sammelten die Kinder zunächst gemeinsam. Schnell waren wunderbare Ideen gefunden, wie der Schulalltag inZukunft noch angenehmer gestaltet werden könnte. In 150 Jahren wird der Schulhof einfach zum Freizeitpark umfunktioniert und der Klassenraum bietet angenehme Ruhezonen oder aber einen Pool. Wie das genau aussehnen soll, haben die Kinder sich schon einmal genau überlegt und entsprechende Modelle gebastelt. Bei so guten Aussichten, kann die Zukunft ruhig schon etwas früher kommen.

Reporter unterwegs

Das sind wir. Dank dem Fleiß aller ist diese Zeitung entstanden. Viel sind wir herumgerannt, waren unter Zeitdruck und doch haben wir es geschafft. Weil jeder sich freut, wenn er seinen Bericht oder sein Interview in der Zeitung liest. Das hat uns angespornt. Unsere Lehrerinnen Frau Schallenberg und Frau Roßkamp haben wir auch viel zu verdanken. Sie haben uns immer wieder Mut gemacht, wenn wir dachten, wie schaffen es nicht. An alle sagen wir: DANKE!!"
Jetzt bleibt uns nur noch der Freitag, wo wir hoffen, die Ergebnisse der Projekte erfolgreich vorstellen zu können.

Außerdem bedanken wir uns natürlich auch bei allen anderen Lehrern, die sich für ihre Projekte so mächtig ins Zeug gelegt haben.
Besonderer Dank gilt jedoch unserer Hausmeisterin Karin Erker, die immer da war, wo Hilfe gebraucht wurde!

Franka, Theresa und Sophie

 

 

Go to top