Am Mittwoch, den 27.08.14 fuhr ich mit meiner Klasse auf Klassenfahrt nach Tecklenburg. Um 9 Uhr fuhren wir mit dem Bus los. Alle Kinder hatten Spaß und waren aufgeregt. Unser erstes Ziel an diesem Tag war das Naturagart in Ibbenbüren.

Das kannte ich und finde es toll. Als wir dort ankamen, fuhr der Bus fast in einen Wassergraben, was lustig war. Dann mussten wir noch ein wenig warten, aber dann ging die Führung los. Jeder freute sich. Als erstes sahen wir ein großes Aquarium an. Da waren riesige und kleine Fische drin. Alle sagten: „Wow!“, als ein mindestens 1m langer Fisch an der Scheibe vorbei schwamm. Dann ging es weiter zur Seekanzel. Dort war es für mich ein wenig langweilig. Als es dann endlich weiter zur Palmenhalle ging, hatte ich schon einen Mordshunger. In der Palmenhalle wollten wir nämlich frühstücken. Allen hat es geschmeckt. Dann ging noch jeder auf’s Klo und wir fuhren weiter zur Jugendherberge. Als wir um 11 Uhr dort ankamen, gab es Mittagessen. Das war recht lecker. Als wir dann in unseren Zimmern waren, mussten wir unsere Betten beziehen. Für mich bedeutete das „Weltuntergang“! Wir bekamen es aber hin. Als wir fertig waren, machten wir eine Waldwanderung in der Nähe des Hexenpfades und auf dem Hexenpfad. Alle Kinder fanden es toll bei der Hexenküche. Die Hexenküche ist ein großer Felsen mit Fußabdrücken von dem Teufel. Aber mit dem Teufel und der Hexenküche ist es nur eine Legende.  Da sahen wir eine Hexe alle wunderten sich. Als wir näher rangingen, dachte ich: „Das ist nur eine Mülltüte auf einer Laterne, die in einer Sackgasse steht!“ Dann sind die Kinder eine steile Wand hochgeklettert, unter anderem auch ich. Danach liefen wir zurück zur Jugendherberge und hatten ein wenig Freizeit, um uns auszuruhen. Ich freute mich schon auf die Stadtführung. Endlich ging sie los. Wir mussten viele Treppen runter zum Schild, wo die Stadtführerin ein bisschen erklärte und sagte, wir sollten uns drei Namen merken: Thekla, Ida und Ravella. Als es weiter ging, liefen wir unter einem Tor in’s Dorf. Dort gab es viele Fachwerkhäuser. Es gab natürlich auch einen Brunnen, von dem wir weiter zur Legge gingen. Dann gingen wir weiter zur Hofkapelle des alten Grafen, wo wir natürlich wieder Treppenstufen hoch mussten. Für mich war das ein wenig anstrengend. Als wir dort waren, wurde uns die Geschichte von der weißen Frau erzählt und manche bekamen Angst. Das war unsere letzte Station von der Stadtführung. Ich fand sie toll und bekam viel Wissen. Zurück in der Jugendherberge hatten wir Freizeit, in der ich mich ausruhen wollte. Aber in unserem Zimmer war es so laut, dass ich nicht dazu gekommen bin. Dann mussten wir einige Stichpunkte von diesem Tag aufschreiben und es gab Abendessen, was mir gut schmeckte. Danach machte unser Zimmer sich frisch für die Disco. Wir gingen im Schalfanzug hin, weil wir die Nachtwanderung nicht mitmachen wollten. Justin, Sarina, ich und noch ein paar anderen wurde in der Zeit aus dem Buch „Der kleine Ritter Trenk“ erzählt, wobei ich kurz eingeschlafen bin. Als die anderen zurückkamen, war schon bald Nachtruhe, was doof war. Aber ich schlief einfach und schnell ein.

(Erlebnisbericht von Merle aus der 4b)

 

 

Der zweite Tag in Tecklenburg

Am Donnerstagmorgen war um 8.15 Uhr Frühstück. Zum Frühstück gab es Brötchen, Müsli und Kakao und dann haben wir unsere Zimmer aufgeräumt. Danach waren wir um 9.30 Uhr auf dem Wierturm. Anschließend haben wir um 10.30 Uhr Theater gespielt und ich war die Kräuterhändlerin, das war sehr cool. Nun gab es Mittagessen um 12.45 Uhr, da gab Burger-Buffet und Limettensaft. Nach dem Essen durften wir uns frei bewegen und danach war um 14 Uhr das Ritterquiz, wo wir in unseren Zimmergruppen alleine durch den Ort gegangen sind. Wir hatten bei manchen Fragen zwar Probleme, aber sind dennoch zum Schluss Erste geworden. Ab 15.30 Uhr durften wir draußen auf dem Hof spielen. Ich habe da Rundlauf und Tischtennis gespielt. Um 17 Uhr haben wir dann mit der 4b zusammen ein Spiel gespielt, ich war mit Jordan und Merle in einem Team. Hinterher kam dann der Tischdienst. Kurz danach kam um 18.30 Uhr das Rittermahl. Da gab es viel Gemüse, Hähnchenkeulen, Apfelsaft und noch mehr. Wir durften sogar mit den Fingern essen und die Hände und den Mund an der Tischdecke abputzen. Wir haben außerdem alle noch sehr viel geredet. Bevor dann um 22 Uhr Nachtruhe war, haben alle zusammen noch Spiele gespielt, zum Beispiel: 1,2,oder 3, Huckepackrennen, „Wer bin ich?“ und Autogrammrennen. Das war alles sehr lustig. Zum Schluss mussten wir Zähne putzen und ins Bett gehen. Dieser Tag war sehr anstrengend, aber sehr toll. Ich freute mich schon auf den nächsten Tag.

(Erlebnisbericht von Ida aus der 4a)

 

 

Noch mehr Berichte von der Klassenfahrt nach Tecklenburg gibt es hier.

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