Der lustige Donnerstag

Am Morgen hat Herr Toebe uns um sieben Uhr zum Joggen geweckt. Unser Zimmer (Laura, Ida, Maja und ich) war sehr müde, dennoch sind Maja, Laura und ich mit joggen gegangen.

Aber Ida ist da geblieben. Dann sind wir losgejoggt. Das war sehr anstrengend, im Nachhinein hatte ich Muskelkater. Dann endlich, es kam mir wie eine Ewigkeit vor, gab es um 8.15 Uhr Frühstück. Es gab Brötchen und Aufschnitt, kalten Kakao und Nutella. Es hat sehr gut geschmeckt. Dann durften wir uns ausruhen! Um 9.30 Uhr war Wierturm-Besichtigung. Wir waren sogar auf dem Turm und konnten mindestens 20 km weit gucken. Der Wierturm heißt deshalb so, weil der Professor Johann Wier ein besonderer Mann war. Danach war um 10.30 Uhr Theater. Ich war Gräfin Eva und mein Mann war Ritter Klaus. Das war Finn und er hat Henning im Spiel ermordet. Dann gab es Mittagessen. Es gab Hamburger-Buffet. Anschließend war das Ritter-Quiz. Wir sind durch die Stadt gelaufen und mussten Antworten auf die Fragen suchen. Obwohl wir etwas Probleme hatten, sind wir 1. Platz geworden. Danach war Stadtbummel angesagt. Ich fand es sehr toll, weil ich mir Hüpfknete für 1,99 € gekauft habe. Es war schlau von mir, erst dann die Hüpfknete zu kaufen, weil es die Knete auch in der Jugendherberge für 2,50 € gegeben hat. In der Zwischenzeit war es schon 15 Uhr geworden und wir hatten Besprechung des Zimmers. Dann um ca. 15.30 Uhr hatten wir Spielen im Hof. Ich war mit Laura auf einer Wiese. Um 17 Uhr hatten wir ein kleines Quiz mit der 4b gemacht. Wir wurden 4. Platz. Dann war Rittermahl. Danach sind wir hoch gegangen und um 20 Uhr waren Spiele mit der 4b und wir haben sehr viele Spiele gespielt. Dann waren alle müde und wir sind schlafen gegangen.

(Erlebnisbericht von Lina-Sophie aus der 4a)

 

 

Der zweite Tag bei der Klassenfahrt

Am Donnerstag sind wir um 7 Uhr aufgestanden. Um 7.15 Uhr sind wir joggen gegangen. Danach sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben aufgeräumt. Um 8.15 Uhr haben wir gefrühstückt. Danach sind wir in den Keller gegangen und haben uns die Schuhe angezogen. Danach haben wir uns um 9.15 Uhr den Wierturm angesehen. Er hatte 54 Stufen und oben war die Aussicht sehr schön. Man konnte bis nach Münster sehen. Dann sind wir zurückgekommen und um 10.30 Uhr ging das Ritterspiel los. Ich war eine „feine Dame“. Danach sind wir nach oben gegangen und haben dort auf dem Zimmer noch gespielt. Um 12.15 Uhr gab es Mittagessen. Es gab Hamburger und Kartoffelpfanne. Danach konnten wir noch kurz spielen. Um 14 Uhr gab es dann das Ritterquiz. Manche Aufgaben waren richtig schwierig und manche Aufgaben waren leicht. Anschließend haben wir im Hof mit der 4b gespielt. Um 17 Uhr hatten wir dann Gemeinschaftsspiele. Danach musste der Tischdienst für das Rittermahl die Tische decken. Das Geschirr war von früher und sehr alt. Dann haben wir um 18.30 Uhr das Rittermahl gehabt. Das Essen war sehr lecker. Es gab Obst, Gemüse, Fleisch und das Zutrinken war Apfelsaft. Um 20 Uhr haben wir mit der 4b gemeinsame Spiele im Gruppenraum gespielt. Die Spiele waren teilweise doof und manche auch schön.

(Erlebnisbericht von Alina aus der 4a)

 

 

 

Die coole Klassenfahrt

Am Mittwoch, den 27.8.14 fuhr ich mit meiner Klasse auf Klassenfahrt nach Tecklenburg. Um 9 Uhr fuhren wir mit dem Bus los. Alle Kinder hatten Spaß und waren aufgeregt. Unser erstes Ziel an diesem Tag war das Naturagart in Ibbenbüren. Dort haben wir gewartet und dann ging es richtig los. Wir haben viele Fische gesehen und waren in der Seekanzel. Toll! Danach waren wir oben in einer riesigen Halle und haben gegessen. Um viertel vor 11 sind wir weitergefahren. Um 11 Uhr waren wir endlich da und haben unsere Sachen eingeräumt. Dann waren wir beim Essen. Das Essen war sehr lecker. Danach haben wir Betten bezogen. Das war gar nicht einfach, weil ich mein Bett oben beziehen musste – der Weltuntergang! Dann sind wir zur Hexenküche gelaufen. Frau Böcker hat uns was vorgelesen von den Hexen und dem Teufel. Alle, die den Hexen zuguckten, die waren für immer im Schlaf. Wir durften nicht auf den großen Felsen klettern, dafür aber eine steile Erdwand hochklettern. Die Wanderung war ziemlich anstrengend. Was ich doof fand, dass wir kein Kaffeekränzchen gemacht haben. Martina hat mit uns eine Stadtwanderung gemacht. Sie ist eine Stadtführerin. Danach haben wir die Geschichte von der weißen Frau gehört. Ich hatte tierische Angst. Meine Zimmergruppe hat ein Taschentuch auf die Fensterbank gelegt. Martina hat gesagt, wenn die Jungs uns noch mehr Angst machen, müssen sie fremde Mädchen küssen. Dann mussten wir uns schon beeilen, weil Disco war. Nach der Disco war Nachtwanderung. Justin, Leon, Marei, Merle, Irene und ich sind als einzige nicht mitgegangen. Obwohl um 22 Uhr Nachtruhe war, galt das an diesem Abend nicht. Frau Böcker hat uns aus dem Buch „Der kleine Ritter Trenk“ vorgelesen. Die Kinder von der Nachtwanderung kamen erst um halb 12 wieder zurück und dann haben wir geschlafen. Ende!

(Erlebnisbericht von Sarina aus der 4b)

 

 

 

Meine erste Klassenfahrt

Am Mittwoch, den 27.8.14 fuhr ich mit meiner Klasse auf Klassenfahrt nach Tecklenburg. Um 9 Uhr fuhren wir mit dem Bus los. Alle Kinder hatten Spaß und waren aufgeregt auf die Klassenfahrt. Unser erstes Ziel an diesem Tag war das Naturagart in Ibbenbüren. Als erstes mussten wir vor der Tür warten. Das war ganz schön langweilig. Dann durften wir endlich durch das hinein gehen. Wir sind erst über einen Holzsteg gelaufen und konnten einen kleinen Teich sehen. Als wir wieder auf festem Boden standen, haben wir uns von der 4a getrennt, denn wir machten eine Führung. In dem Aquarium haben wir 2 m lange Störe gesehen. Das war ganz schön toll! Als wir wieder nach draußen gegangen sind, haben wir die 4a gesehen. Wir sind noch an einem großen Tauchsee vorbeigekommen, dann sind wir in die Palmenhalle gegangen, um zu frühstücken. Danach sind wir weitergefahren. Um 11 Uhr sind wir an der Jugendherberge angekommen. Leider stellte sich heraus, dass wir das ganze Gepäck einen steilen Pfad hinaufschleppen mussten. Als wir endlich oben ankamen, haben wir uns bei den Bänken getroffen, wo die Empfangsdame uns die Hausregeln erklärt hat. Im Flur haben wir uns unsere Hausschuhe angezogen. Dann sind wir in unsere Zimmer gegangen. Das war ganz schön anstrengend, denn sie lagen im zweiten Stock. Als wir dort ankamen, haben wir erstmal oben auf dem Schrank unser Süßigkeitenlager angelegt. Als wir das Haus erkunden waren, habe ich den Kiosk entdeckt. Dort habe ich mir gleich eine Halbedelsteinkette gekauft. Danach gab es Mittagessen. Es schmeckte mir sehr gut. Direkt danach haben wir unser Bettzeug bekommen, um damit unser Bett zu beziehen. Doch ich hatte mich zu früh gefreut, denn es war sehr, sehr schwierig. Nach unserer Freizeit haben wir einen Ausflug zur Hexenküche gemacht. Als erstes sind manche aus der Klasse, darunter auch ich, eine Felsrutsche entlang gerutscht. Dann haben wir die Teufelsfußabdrücke gesehen. Später haben wir noch einen Ausflug in die Stadt gemacht. An der Kapelle haben wir noch die Geschichte der weißen Frau gehört. Sie war ganz schön gruselig. Dann hatten wir Freizeit vor dem Abendessen. Auf dies mussten wir später auch noch warten, während wir unsere Erlebnisse aufgeschrieben haben. Nach dem Abendessen, was übrigens fast noch leckerer war, als das Mittagessen, haben wir eine Kinderdisco gemacht und dann noch eine Nachtwanderung voller Nacktschnecken. Auf der Nachtwanderung kam Herr Küttner und hat Gruselmusik angemacht. Später, als wir in unseren Betten lagen, haben wir noch ein bisschen geredet, dann bin ich eingeschlafen.

(Erlebnisbericht von Greta aus der 4b)

 

 

Die verschiedenen Ausflüge

Am Mittwoch, den 27.8.14 fuhr ich mit meiner Klasse auf Klassenfahrt nach Tecklenburg. Um 9 Uhr fuhren wir mit dem Bus los. Die meisten Kinder hatten Spaß. Ich hatte leider keinen Spaß, ich war nur aufgeregt. Unser erstes Ziel an diesem Tag war das Naturagart in Ibbenbüren. Dort haben wir viele Pflanzen gesehen. Sogar Fische waren dort. Es gab auch große Fische, kleine Fische und sogar Quallen gab es. Sie waren aber sehr klein. Danach waren wir mit der 4a frühstücken. Dann sind wir nochmal auf die Toilette gegangen und dann sind wir endlich weitergefahren und unser nächstes Ziel war der Parkplatz. Dort haben wir unser Gepäck genommen und sind damit den Berg hochgegangen. Das war anstrengend. Doch dann sind wir angekommen. Eine Frau hat uns die Regeln der Jugendherberge erklärt. Wir mussten ein bisschen warten, aber dann haben auch wir unsere Zimmer bekommen. Ich fand die Zimmer klein, aber ich habe mich angepasst. Danach sind wir zum Mittagessen gegangen. Das war sehr lecker. Dann haben wir unseren Bettbezug bekommen und haben unsere Betten bezogen. Das war mein Weltuntergang. Danach sind wir zur Hexenküche gegangen. Der Weg war sehr steil und nass, doch wir haben es geschafft. Dann hat Frau Böcker uns die Sage über die Hexenküche vorgelesen. Danach haben wir die Fußabdrücke gesehen. Das war ganz schön erstaunlich. Danach mussten wir weiter. Ich dachte, ich hätte eine Hexe gesehen. Es war aber leider doch keine Hexe. Es sah nur so aus. Es war eine Stange mit einer Papiertüte auf dem Kopf. Als wir wieder bei der Jugendherberge waren, hatten wir Freizeit. Ich habe mir Ketten und Armbänder gekauft. Dann haben wir eine Stadtführung gemacht. Die war sehr spannend und seit dem kenne ich die Sage der weißen Frau. Dort habe ich auch ganz viele Fachwerkhäuser gesehen. Ich habe auch ein schiefes Fachwerkhaus gesehen. Danach sind wir zurückgegangen, das hieß für mich Freizeit. Danach haben wir unsere Erlebnisse aufgeschrieben, das war lustig. Dann gab es endlich Abendessen. Das war natürlich auch lecker. Danach gab es Kinderdisco. Das fand ich langweilig. Wir hatten die ganze Zeit Angst vor der weißen Frau. Da hat Herr Toebe uns erzählt, dass eine Nachtwanderung stattfindet. Wir sind mitgegangen, weil wir unsere Angst überwinden wollten. Alle haben für die Nachtwanderung ein Leuchtband bekommen. Dann sind wir endlich losgegangen. Erst dachte ich, das wäre mein Tod, aber das war es nicht. Wir haben ganz viele Nacktschnecken gesehen. Das war schön. Aber dann hat Herr Küttner eine Monstermusik angeschaltet und Greta und ich hatten Angst. Das fanden wir gemein! Danach sind wir zurückgegangen. Während wir weg waren, hat Frau Böcker den anderen vom kleinen Ritter Trenk vorgelesen. Dann sind wir alle schlafen gegangen. Erst konnte ich wegen der zwei Sagen nicht einschlafen, aber dann bin auch ich eingeschlafen.

(Erlebnisbericht von Jasmin aus der 4b)

 

 

Die beste Klassenfahrt meines Lebens

Am Mittwoch, den 27.8.14 fuhr ich mit meiner Klasse auf Klassenfahrt nach Tecklenburg. Um 9 Uhr fuhren wir mit dem Bus los. Ich hatte Heimweh, aber ich war auch aufgeregt auf die Klassenfahrt. Unser erstes Ziel an diesem Tag war das Naturagart in Ibbenbüren. Dort sahen wir Teiche. Danach sahen wir uns ein Unterwasseraquarium an. Dort waren große Fische. Anschließend sahen wir uns nochmal die Teiche an. Danach sind wir in die Halle gegangen und haben da gefrühstückt. Dann gingen wir zurück zum Bus und fuhren los. Im Bus haben wir noch etwas gequasselt. Um 11 Uhr kamen wir in der Jugendherberge in Tecklenburg an. Anschließend erzählte uns eine Frau die Regeln. Daraufhin gingen wir in die Jugendherberge und mussten die Koffer nach oben tragen. Zunächst durften wir unser Zimmer sehen. Das war groß. Danach sind wir um 12.30 Uhr zum Mittagessen gegangen und haben gegessen. Dann sind wir wieder hoch gegangen und nach einer Weile durften wir unsere Betten beziehen. Darauf haben wir uns gefreut, aber es war für uns ein Weltuntergang, denn es war ganz schön schwierig. Anschließend sind wir zur Hexenküche gelaufen. Dann sind wir wieder in die Jugendherberge spaziert. Danach waren wir in der Stadt und Martina hat uns die wichtigsten Dinge gezeigt. Danach war es schon Abend und wir sind um 18 Uhr zum Essen gegangen. Anschließend sind wir um 12 oder 1 Uhr ins Bett gegangen.

(Erlebnisbericht von Irene aus der 4b)

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